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DIE Freilicht AG

Deutschlands erste Kultur-Aktiengesellschaft gegründet von Dinslakener Bürger:innen

1995 hat sich in Dinslaken ein Kreis interessierter Bürger mit dem Ziel zusammengefunden, das kulturelle Profil der Stadt zu stärken, den Kulturstandort Dinslaken zu beleben und ihm innerhalb der Musik- und Theaterlandschaft Ruhrgebiet & Niederrhein neue Attraktivität und damit Zukunftsfähigkeit zu verleihen. Im Besonderen sollte die romantische Kulisse des Burgtheaters mit einem professionellen Unterhaltungsangebot neu belebt werden.

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Projekte der Freilicht AG

Das FANTASTIVAL Dinslaken ist ein mehrtägiges Festival, das jährlich im Open Air Burgtheater und Burginnenhof mitten in Dinslakens wunderschöner Altstadt stattfindet. Im Laufe der Zeit ist es der von ehrenamtlichem Engagement getragenen Freilicht AG gelungen, mit Top-Veranstaltungen aus den Bereichen Kabarett, Comedy, Theater, Klassik, Jazz, Musical sowie Rock und Pop, kulturelle Highlights nach Dinslaken zu holen, den Standort Dinslaken dadurch zu beleben und Besucher aus ganz Deutschland anzulocken. Das Festival im Burgtheater hat inzwischen eine überregionale Ausstrahlung erlangt und erreicht nicht nur Dinslakener, sondern wird von Gästen aus dem Ruhrgebiet und ganz Deutschland angenommen.

Die 1904 errichtete Zechenwerkstatt ist ein langgestreckter Backsteinbau, der während des Betriebs der Zeche Lohberg als Stall für Grubenpferde, Reparaturwerkstatt für Förderwagen, Schmiede, Dreherei, Schlosserei, Klempnerei, Sattlerei, Schreinerei und als Elektrowerkstatt genutzt wurde.

Nach der Schließung der Zeche 2005 stand die Halle leer. 2010 wurde sie (noch unter dem Namen „Zentralwerkstatt“) erstmals für die Extraschicht als Eventhalle genutzt. Seitdem fanden nur wenige, vereinzelte Veranstaltungen, wie z.B. die Auftaktveranstaltung der Klima-Expo 2014 oder die Eröffnung der Ruhrtriennale 2015, statt.

Anfang 2016 hat die Freilicht AG die Zechenwerkstatt von der RAG Montan Immobilen GmbH als Zwischennutzung angemietet, in Zusammenarbeit mit der Stadt Dinslaken ein temporäres Sicherheits- und Brandschutzkonzept erarbeitet sowie umgesetzt und vermarktet die Halle seitdem für verschiedenste Nutzungen.